Das „Bündnis Starker Sozialstaat Hamburg" – ein breiter Zusammenschluss aus Verbänden, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen – unterstützt die Kundgebung des DGB Hamburg am Freitag, 3. Juli 2026, und ruft zur Teilnahme auf. Unter dem Motto „Nein zum sozialen Kahlschlag – Sozialstaatsretterinnen stehen zusammen!" soll um 15:30 Uhr am Speersort in der Hamburger Innenstadt ein klares Zeichen gegen Sozialabbau gesetzt werden.
Das Bündnis setzt sich für den Erhalt eines starken, solidarischen Sozialstaats ein. Es fordert, soziale Sicherung verlässlich zu finanzieren, öffentliche Daseinsvorsorge zu stärken und Kürzungen zu verhindern, die gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratisches Vertrauen beschädigen. Das Bündnis fordert, dass nicht bei den Schwächsten und den sie unterstützenden Organisationen gespart wird, wenn die öffentlichen Haushalte knapp sind.
Kundgebung: Freitag, 3. Juli 2026, 15:30 Uhr, Speersort, zwischen Hauptkirche St. Petri und Domstraße, (U-Bahn Rathausmarkt)
Weitere Infos zur Kundgebung: https://nord.dgb.de/aktuelles/news/dgb-hamburg-ruft-auf-nein-zum-sozialen-kahlschlag-sozialstaatsretterinnen-stehen-zusammen/
Dem Bündnis starker Sozialstaat Hamburg gehören folgende Organisationen an:
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg
Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Hamburg
Arbeiterwohlfahrt Landesverband Hamburg
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Hamburg
Caritasverband für das Erzbistum Hamburg
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg
Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Hamburg
Diakonie Hamburg
EVG Hamburg
GdP Hamburg
GEW Hamburg
IG BCE Hamburg/Harburg
IG BAU Hamburg
IGM Hamburg
Lawaetz-wohnen&leben gGmbH
Leben mit Behinderung Hamburg (sowohl der Elternverein als auch die Sozialeinrichtungen gGmbH)
Mieterverein zu Hamburg
NABU Hamburg
NGG Hamburg-Elmshorn
Sozialverband Deutschland Landesverband Hamburg
Deutscher Gewerkschaftsbund Hamburg
ver.di Hamburg