Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 02/2021

#Mindestens600

Im Februar starteten wir gemeinsam mit rund 40 Erstunterzeichner*innen den Appell "Corona trifft Arme extra hart - Soforthilfen jetzt!" Im vergangenen Jahr konnten wir und viele andere Organisationen der Wohlfahrt feststellen, wie stark besonders Ärmere unter anderem finanziell von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind.

Wir fordern daher eine Anhebung der Regelsätze auf mindestens 600 Euro, 100 Euro Coronahilfe, die Ausstattung aller Schüler*innen mit Geräten für den Onlineunterricht und die Aussetzung von Zwangsräumungen während der Pandemie! Bis zum heutigen Tag haben bereits 137.000 Einzelpersonen und weitere Organisationen unterschrieben.

Mit der aktuellen Ausgabe greifen wir die Schwerpunkte von #Mindestens600 noch einmal in Heftlänge auf. Wir zeigen Fakten und Hintergründe zum Appell in Form von Reportagen, Kommentaren und Fachbeiträgen. Dabei kommen sowohl unsere Mitglieder als auch die Unterzeichner*innen aus ganz unterschiedlichen Verbänden und Organisationen zu Wort. Und selbstverständlich gibt es wieder viele Hintergründe aus unserem Verbandsalltag und spannende Termine des Gesamtverbandes und unseren Bildungsträgern!


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 01/2021

Corona-Spezial II

Zum zweiten und hoffentlich letzten mal widmet sich die erste Ausgabe des aktuellen Verbandsmagazins des Paritätischen der Corona-Pandemie. Stand unser Öffnet externen Link in neuem Fenstererstes Heft zum Thema noch unter dem Stern der Unsicherheit, wie die Wohlfahrt mit der neuen Situation umgehen könnte, wollen wir nun verstärkt auf Erfolge und Lernprozesse blicken.

Wir ziehen ein Zwischenfazit und werfen einen besonderen Blick auf die Pflege, die noch einmal ganz besonders von COVID-19 herausgefordert wurde. Dem Gesundheitssektor widmen wir uns besonders, daher gibt es Reportagen und Berichte aus unsere Mitgliedsorganisationen Lebenshilfe, ASB, Das Boot Wismar, das Familenzentrum Radebeul und der Deutschen Rheuma-Liga. Außerdem haben wir einiges aus der Selbsthilfe, den Jugendherbergen und den Kitas erfahren sowie Behindertenrechtsaktivistin Nancy Poser interiewt.

Außerdem berichten wir unter anderen über unsere große Öffnet externen Link in neuem FensterKampagne für die sofortige Anhebung der Regelsätze auf 600 Euro plus weiteren Leistungen,von Öffnet externen Link in neuem FensterVielfalt ohne Alternative und zu vielen weiteren Themen aus dem Gesamtverband.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 06/2020

Wir sind Parität!

"Wir sind Parität!" In dieser Ausgabe dreht sich (fast) alles um uns selber. Wir schauen zurück auf die bewegte Geschichte des Verbandes, aber auch nach vorn in die Zukunft. Wir blätterten uns durch alte Ausgaben dieses Magazins, angefangen in den 50er Jahren und befragten ausführlich unseren stellvertretenden Vorsitzenden Josef Schädle, der den Paritätischen seit Jahrzehnten gut kennt und begleitet. In dieser Ausgabe finden sich allerlei interessante Zahlen und Fakten rund um den Verband, die Mitgliederentwicklung und seine Geschichte. Ulrich Schneider erzählt die Geschichte unserer prominentesten Publikation, dem Armutsbericht und Marion von zur Gathen schrieb darüber, wie im Haus Sonnenwinkel Kindern aus dem Moria-Lager geholfen wird. Außerdem gibt es wieder viele Infos und Neuigkeiten aus dem Gesamtverband. Außerdem stellen wir unsere Abteilungen und Serviceleistungen vor und haben Politiker*innen aller demokratischer Fraktionen im Bundestag um ein Statement zum Paritätischen gegeben.Noch eine wichtige Anmerkung: Diese Ausgabe 6/20 wird die letzte Ausgabe sein, die in gedruckter Form erscheint. Bis zum Relaunch unserer Homepage Mitte 2021 werden Sie weiterhin über diesen Newsletter das Magazin als pdf bekommen. Danach wird es in einem noch moderneren Weblayout erscheinen.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 05/2020

Stadt und Land

Wer mit offenen Augen durch unsere Städte geht, findet sie häufig: Einrichtungen der Wohlfahrt. Beratungsstellen, Kitas oder Senior*innenheime. Sie gehören ins Stadtbild. Aber wie sieht es in dünn besiedelten Gebieten aus? Darum dreht sich alles in der aktuellen Ausgabe unseres Verbandsmagazins "Stadt und Land."

Wir besuchen Internetkurse für Ältere, Arbeitsmarktinitiativen, Drogenhilfe und Schwangerschaftsberatungen - alles im ländlichen Raum. Wir fragen nach, welche Vor- aber auch Nachteile das Paritätische Arbeiten jenseits der Metropolen haben kann. Wir interviewen Paritäter*innen aus den Landesverbänden und Mitglieder aus der Migrationsberatung und stellen uns die Frage nach der kommunalen Daseinsvorsorge.

Außerdem berichten wir über Housing First, warum kleinere Krebsberatungsstellen aufatmen können und Inklusion in Corona-Zeiten besonders wichtig ist. Es gibt Details zur Kampagne "Hartzfacts"  und Neuigkeiten von unserem Digitalisierungsprojekt. Und natürlich informieren wir auch wieder über wichtige Termine und Neuerscheinungen.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 04/2020

Corona und die Wohlfahrt

Wie in vielen Bereiche hat sich auch für die Wohlfahrt der Alltag durch Corona faktisch über Nacht verändert, sowohl für die Einrichtungen und deren Mitarbeiter*innen als auch deren Klient*innen. Viele mussten ihr Angebot stark einschränken, umbauen oder ganz schließen. Die Verwaltungen mussten sich weitestgehend digital organisieren. Aber einige nutzten die Situation auch, um neue Ideen zu entwickeln. Auch davon wollen wir in dieser Ausgabe des Verbandsmagazins berichten.

Wir haben für unser Magazin Paritätische Mitglieder besucht, die nun Masken nähen und waren in Altenpflegeeinrichtungen, die Senior*innen, die gerade keinen Besuch bekommen können, mit viel Engagement und Herz unterhalten. Sie haben das Beste aus der Situation gemacht und viele tolle, kreative Ideen entwickelt. Wir fragen nach, wie Einrichtungen für Wohnungslose sowie Drogenabhängige mit dieser Situation umgehen und haben Fachartikel zu Kitas, Frauenhäusern und der Flüchtlingshilfe.

Wir schreiben auch über die aktuelle Debatte zu Rassismus, über unsere Aktionen #100EuroMehrSofort und #Ökosozial und führten ein langes Interview mit unserem Vorsitzenden Prof. Dr. Rolf Rosenbrock anlässlich seines 75. Geburtstages. Und natürlich gibt es wieder viele weitere Infos aus dem Gesamtverband.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 03/2020

Das aktuelle Verbandsmagazin des Paritätischen widmet sich dem Schwerpunkt Queer.

Der Schwerpunkt unseres aktuellen Verbandsmagazins heißt "Queer", es geht also um Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle und alle andere Menschen, die nicht in das heteronormative Raster passen. Mit ihnen haben wir uns im Kontext der Wohlfahrt beschäftigt.

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit den Bedürfnissen queerer Menschen und queerer Arbeit beim Paritätischen. Es gibt Reportagen und Berichte über Schwule und Lesben mit Behinderung, queeres Leben im Alter und auf der Flucht und über Aufklärungsarbeit in ungewöhnlicher Form. Wir haben Interviews über Prävention, queere Bildung, die erste queere KiTa in Berlin. Wir sprachen mit Christel über das Trans-Coming Out ihres Mannes und mit Queen of Drags-Teilnehmerin Vava Vilde über ihre Arbeit als Aktivistin. Unsere Journalistin hat sich außerdem in einer traditionsreichen queeren Einrichtung in Rostock umgeschaut.

Natürlich gehen wir auch ganz aktuell auf die Auswirkungen von Corona in der Wohlfahrt ein und haben dazu einige Stimmen eingesammelt. Und das Neueste aus dem Gesamtverband gibt es auch.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 02/2020

Vielfalt ohne Alternative

Unser aktuelles Verbandsmagazin widmet sich dem leider sehr aktuellen Thema Rechtsextremismus. Für den Paritätischen als Verband ist klar: Vielfalt ohne Alternative!

Auch in der Mitgliedschaft gibt es viele tolle Projekte, die sich gegen Rechts engagieren, ob direkt vor Ort, in der Bildungsarbeit oder als Hilfe für die Opfer rechter Gewalt.

Außerdem gibt es wieder viele spannende Neuigkeiten aus dem Verband.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 01/2020

Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Das erste Verbandsmagazin des neuen Jahrzehnts beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderung die Teilhabe in ihrem Alltag bestreiten. Wir stellen unseren ersten PARITÄTISCHEN Teilhabebericht vor und schauen, welche Hürden (oder auch Chancen) es für Menschen mit Behinderung beim Studieren als auch beim Sport gibt und wie Nachhaltigkeit und Inklusion zusammengehen. Wir schauen in die Kochtöpfe eines inklusiven Caterers und suchen die Barrieren in der digitalen Welt. Außerdem gibt es wieder Interviews und Kommentare aus der Praxis.

Des Weiteren blicken wir in den PARITÄTISCHEN Armutsbericht 2019, positionieren uns zur Kommerzialisierung im Gesundheitswesen und berichten Neues aus dem Gesamtverband.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 06/2019

Nachhaltig PARITÄTISCH

In der letzten Ausgabe unseres Verbandsmagazines im Jahr 2019 dreht sich alles um die sozial-ökologische Wende, die auch für Paritäter*innen ein wichtiges Thema ist. Wir besuchen Stromzwerge und #Bikeygees sowie ein Nachbarschaftshaus in Berlin-Kreuzberg, welches mehrere nachhaltige Projekte unterhält. Wir sind auf dem Münzinghof und auf dem Dach des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein, wo eigener Honig gewonnen wird. Außerdem interviewen wir wieder viele Paritäter*innen zu Ökologie und Nachhaltigkeit bei ihrer Arbeit.

Außerdem stellen wir unsere Expertise zum Bildungs- und Teilhabepaket vor, blicken auf 30 Jahre Grundsätze unseres Verbandes, dokumentieren unsere Aktivitäten auf der Straße in Dresden und Berlin und unsere Fachveranstaltungen.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 05/2019

Entwicklungszusammenarbeit: Solidarisch, Inklusiv, Emanzipatorisch

Auf nationaler und internationaler Ebene ist es die Idee und der Antrieb des PARITÄTISCHEN, sich für Chancengleichheit und die Gleichwürdigkeit aller Menschen einzusetzen. So ist es auch in der Entwicklungszusammenarbeit und in der Humanitären Hilfe. Das sind Arbeitsfelder, in denen PARITÄTISCHE Mitgliedsorganisationen auf vielfältige Weise aktiv sind. Sie tragen dazu bei, dass Menschen bei Naturkatastrophen, humanitären Krisen, Kriegen und Konflikten mit dem Lebensnotwendigsten versorgt werden, dass der Wiederaufbau nach Konflikten möglich wird und dass Kooperationen in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe nachhaltig funktionieren.

In dieser Ausgabe stellen wir Organisationen und Projekte aus der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe vor. Konkret geben wir Einblick in die Tätigkeiten unserer Mitglieder zur Unterstützung von Einsätzen bei der Suche nach vermissten und verschütteten Personen, der Notfallpädagogik und der Zusammenarbeit mit traumatisierten Kindern, der Qualifizierung und Betreuung von medizinischen Teams in Krisengebieten sowie der humanitären Hilfe in der Wasser- und Hygieneversorgung.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 04/2019

Digitalisierung

Ganz analog beschäftigen wir uns in der Ausgabe 04/19 mit dem Thema Digitalisierung in der Wohlfahrt. Wir berichten von unserem Projekt #GleichImNetz, stellen hilfreiche Apps vor und berichten anhand des Arbeiter-Samariter-Bundes von der praktischen Arbeit der Digitalisierung. Verschiedene Menschen aus den Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN beschreiben, wie sich die Digitalisierung in ihrem Gebiet auswirkt. Ebenso berichten wir von den Schattenseiten des Internets wie Hate Speech oder Online-Spielsucht und denken darüber nach, wieviel Digitalisierung gut ist für Kinder.

Wir blicken zurück auf die Demonstrationen am 1. Mai in Erfurt und am 19. Mai in sieben Städten zu "1 Europa für alle" sowie auf die Aktionswoche Selbsthilfe im Mai. Neben zahlreiche Kurzberichten und Terminen aus dem Verband stellen wir neue Veröffentlichungen vor und schreiben von einer Veranstaltung zu geschlechtlicher Vielfalt.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 03/2019

Selbsthilfe

Die Ausgabe 3|2019 unseres Verbandsmagazins steht ganz im Zeichen unserer Aktionswoche Selbsthilfe 2019. Wir berichten auf über 20 Seiten über große und kleine Projekte in der Selbsthilfe. Wir schreiben über Selbsthilfe-Kontaktstellen, wie das Leben mit Krebs durch die Selbsthilfe verbessert werden kann, was eine Gruppeninventur ist und wie verwaiste Eltern trauern. Es gibt Reportagen über Selbsthilfe für Eltern und für junge Menschen, die stottern. Außerdem haben wir ein Doppelinterview mit Sänger Adel Tawil und Schauspielerin Leslie Malton, die beide die Aktionswoche unterstützen und zahlreiche weitere Interviews mit Akteur*innen der Selbsthilfe.

Im Verbandsteil blicken wir reich bebildert zurück auf den Armutskongress 2019 und leisten eine Vorschau auf die Zukunft von Europa und unser neuestes Projekt Gleich im Netz.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 02/2019

Für ein soziales Europa in Vielfalt

Angesichts der bevorstehenden Europawahlen widmet sich die aktuelle Ausgabe unseres Verbandsmagazin dem Kontinent. Als PARITÄTISCHER kämpfen wir natürlich für ein soziales und vielfältiges Europa. Das unterstreichen wir in verschiedenen Texten. Wir stellen die PARITÄTISCHEN Positionen vor und schildern unser neues Grundsatzpapier. Thematisch geht es um die Flüchtlingspolitik der EU, das Erasmus-Programm und wir sprechen mit Menschen aus Griechenland über die Folgen der Krise. Wir waren unterwegs in der Dortmunder Nordstadt, schreiben über das "European Minimum Income Network" und über das PARITÄTISCHE Europabüro in Thüringen.

Wir interviewen Prof. Dr. Björn Hacker zur Europäischen Säule sozialer Rechte, Martin Roller vom PARITÄTISCHEN Jugendwerk Baden-Württemberg, Thilo Liewald zu den EU Förderprogrammen, Krzysztof Balon, unter anderem Mitglied im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, Renate Reymann vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband sowie Holger Wicht von der der Deutschen AIDS-Hilfe.

Außerdem berichten wir wieder ausführlich aus dem Verband, berichten von unseren Veranstaltungen und listen die aktuellen Termine auf.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 01/2019

Armut hat viele Gesichter

Die erste Ausgabe des Verbandsmagazins 2019 beschäftigt mit dem Thema "Armut." Mit Blick auf den im Dezember veröffentlichten PARITÄTISCHEN Armutsbericht sowie in Ausblick auf den Armutskongress 2019 widmen wir uns diesem zentralen Thema wieder einmal ausführlich.

Neben zentralen Befunden aus dem Armutsbericht sprechen wir mit Menschen, die in verschiedener Weise von Armut betroffen sind, zum Beispiel als prekär Beschäftigte, als Schuldner*innen, als Bewohnerin im Frauenhaus oder auch als Student*innen. Hinzu kommen Interviews mit Mitgliedern des PARITÄTISCHEN, die konsequent gegen Armut arbeiten.

Im sozialpolitischen Teil reden wir über Rentenpolitik, Rassismus und rezensieren ein Buch über die AfD in den Parlamenten. In unserer Verbandsrundschau berichten wir über Digitalisierung, diverse PARITÄTISCHE Veranstaltungen und blicken auf den Abschluss unserer Jahreskampagne 2018 zu Menschenrechten.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 06/2018

Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht

Last but not least befasst sich diese finale Ausgabe des Jahres 2018 mit dem Recht auf Selbstbestimmung. Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein zentraler Gedanke der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Jeder hat das Recht frei, eigenverantwortlich und ohne die Einmischung von insbesondere staatlichen Akteuren, aber auch Privaten seine Lebensführung zu gestalten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder anderen Merkmalen.

Wir berichten in dieser Ausgabe von Menschen, die selbstbestimmt mit einer Behinderung oder als Trans-Person leben sowie von denen, die nicht selbstbestimmt leben konnten, weil sie im Gefängnis saßen. Außerdem schauen wir uns an, wie man selbstbestimmt wohnen kann.

Der PARITÄTISCHE hat sich im September beim Alternativen Wohngipfel engagiert. Wir erzählen davon.
Im Verbandsteil gibt es eine Fotostrecke von der #Unteilbar-Demo, bei welcher der PARITÄTISCHE umfassend beteiligt war und wir geben einen Überblick über die Arbeit des PARITÄTISCHEN der letzten Wochen.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 05/2018

Schutz ist ein Menschenrecht

Jeder Mensch das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und Schutz zu erhalten. Doch das Schutzrecht erodiert zunehmend, vor allem durch die Abschottung Europas und die Versagung der Möglichkeiten zur sicheren Einreise. Diese inhumane Politik muss geändert werden, legale Zuwanderungswege müssen of­fen gehalten bzw. geschaffen sowie der Fokus auf die Aufnahme und Integration der Zuflucht Suchenden gelegt werden.

Aber auch der Schutz von Frauen vor Gewalt ist ein ebenso virulentes Thema, wenn es um das gleiche Recht aller auf Schutz, Hilfe und Zuflucht geht.

Wir sprechen unter anderem mit Menschen, die Erfahrungen mit dem Familiennachzug gemacht haben und mit solchen, die Frauen Zuflucht vor Gewalt geben. Wir beschreiben die Situation von Roma und jenen, die sich nicht in die klassische Geschlechterverteilung einfügen. Dazu gibt es wieder viele Interviews mit Vertreter/-innen von Mitgliedsorganisationen und spannende Kommentare.

Im Verbandsteil berichten wir über unser Jahresgutachten, zur Schuldnerberatung und geben einen Überblick über die Arbeit des PARITÄTISCHEN der letzten Wochen.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 04/2018

Bildung ist ein Menschenrecht

Die Sommerausgabe unseres Verbandsmagazins beschäftigt sich mit dem Menschenrecht auf Bildung, welches auch ein Thema unserer Jahreskampagne ist. Bildung wird häufig als Schlüssel zum gesellschaftlichen und beruflichen Erfolg betrachtet.

Unsere Reportagen beschäftigen sich dieses mal mit Jugendlichen, die über Umwege zum Bildungserfolg gekommen sind und mit einer PARITÄTISCHEN Schule, die offen für alle ist - auch für die ohne Schulabschluss. Außerdem waren wir in einem Kindergarten, der auf das Prinzip der kindgerechten Partizipation setzt und aus einem Klassenzimmer in einem Flüchtlingscamp.

Die Kommentare und Interviews beleuchten den Aspekt Bildung unter migrationspolitischen, queeren, antirassistischen und natürlich menschenrechtlichen Perspektiven.

Selbstverständlich gibt es auch wieder Interessantes aus dem Verband, der Kampagne, Sozialpolitik, Termine und vieles mehr!


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 03/2018

Teilhabe ist ein Menschenrecht

Als drittes Thema im Jahr der Menschenrechte im Rahmen unserer Kampagne "Mensch, Du hast Recht!" beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des Verbandsmagazins mit dem Komplex Teilhabe. Denn auch an der Gesellschaft teilzuhaben, auch wenn man nicht viel Geld hat oder behindert ist, ist ein Menschenrecht.

In unseren Reportagen gehen wir der Frage nach, auf welche Barrieren behinderte Menschen stoßen, wenn sie abends ausgehen und was Veranstalter/-innen für Barrierefreiheit tun. Wir haben mit Rentnerinnen und Alleinerziehenden gesprochen, die mit wenig Geld auskommen müssen. Außerdem haben wir das Projekt WABE in Waldkirchen besucht, das Langzeitarbeitslose wieder eine Chance auf Beschäftigung gibt.

Interviewt wurde in der aktuellen Ausgabe des PARITÄTISCHEN Dr. Sigrid Arnade von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland. Interessante Kommentare gibt es zum Thema Teilhabe durch und an Erwerbsarbeit und Teilhabe in der Pflege. Schließlich beschäftigen wir uns mit Hartz IV unter dem Aspekt von Teilhabe.

Weitere Themen sind jeweils die Partizipation von Migrant/-innen und geflüchteten Frauen. Außerdem haben wir bei unseren Mitgliedsorganisationen nach der Meinung zum Bundesteilhabegesetz gefragt.
Selbstverständlich gibt es auch wieder Interessantes aus dem Verband, Sozialpolitik, Termine, eine Buchbesprechung und vieles mehr!


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 02/2018

Gesundheit ist ein Menschenrecht!

Nachdem wir uns schwerpunktmäßig in der ersten Ausgabe unseres Verbandsmagazins 2018 um das Thema Recht auf Wohnen im Rahmen unserer Jahreskampagne "Mensch, Du hast Recht!" beschäftigt haben, steht die neue Ausgabe von "Der PARITÄTISCHE" nun unter dem Schwerpunkt Recht auf Gesundheit.

Dazu bietet die neue Ausgabe spannende Reportagen, unter anderem von Menschen ohne Krankenversicherung, das Verhältnis von chronischer Krankheit und Armut und das Mobilisierungsprojekt "Gesund altern im Quartier", das älteren Menschen hilft, wieder am Leben teilzunehmen. Wir berichten außerdem über sprachliche Probleme im Gesundheitswesen, die sogenannten "Mondscheinkinder" und haben Kommentare zur Bürgerversicherung in dem Präventionsgesetz im Heft.

Interviewt haben wir in dieser Ausgabe Prof. Dr. Gerhard Trabert vom Verein "Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.", der unter anderem Obdachlose auf der Straße versorgt, Heike Gronski von der AIDS-Hilfe, die ihr Projekt "Praxis Vielfalt" erklärt, dass sich gegen Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Intersexuellen sowie HIV-Positiven in Arztpraxen engagiert und mit Anne Jung von medico international, die in diesem Jahr 50 Jahre alt werden.

Selbstverständlich gibt es auch wieder Interessantes aus dem Verband, Sozialpolitik, Termine, unsere neuesten Broschüren und vieles mehr!


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 01/2018

Wohnen ist ein Menschenrecht

Am 10. Dezember 1948 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Das war ein Meilenstein für die Idee, Grundrechte für alle Menschen auf dieser Erde verbindlich festzulegen. Das 70-jährige Jubiläum dieser Erklärung nimmt der PARITÄTISCHE zum Anlass für eine Jahreskampagne zum Thema sozialer Menschenrechte unter dem Motto "Mensch, Du hast Recht!". Zunehmend lassen Einschränkungen im soziokulturellen Existenzminimum, die Begrenzung des Rechtes auf selbstbestimmte Teilhabe durch das Bundesteilhabegesetz, die Aushöhlung des Rechtes auf Asyl oder der Mangel an Wohnraum die Frage nach dem Schutz der Menschenrechte in allen Bereichen der sozialen Arbeit laut werden.

Gemeinsam mit den PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisationen werden wir über das ganze Jahr verteilt eine Reihe von sichtbaren Aktionen veranstalten, die auf die Notwendigkeit der Verbesserung des Schutzes verschiedener, nach Schwerpunkten ausgewählten Menschenrechte in Deutschland hinweisen. Die Kampagne wird auch im Mittelpunkt des Verbandstages vom 19. bis 20. April 2018 in Potsdam stehen.

Den Auftakt bildet das Recht auf Wohnen, das auch Schwerpunktthema der vorliegenden Ausgabe des PARITÄTISCHEN Verbandsmagazins ist. Die Umsetzung des Rechts auf Wohnen setzt voraus, dass hinreichend Wohnraum zur Verfügung steht. Es bedeutet weiter, einen diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang zu Wohnraum zu gewährleisten und eine menschenwürdige Wohnqualität zu garantieren.


Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 04/2017

"Kultur macht stark" geht in die zweite Runde.

In zahlreichen Initiativen vor Ort fördert der PARITÄTISCHE Gesamtverband Bündnis- und Kooperationspartner, die mit Hilfe kulturpädagogischer Maßnahmen benachteiligte Kinder und Jugendliche stärken und damit deren gesellschaftliche Partizipation fördern. In den einzelnen Projekten vor Ort findet die Einbindung von Kultur in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit statt, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Familienzentren oder in Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten. Immer bildet die durch zahllose Erfahrungen gefestigte Einsicht den Ausgangspunkt, dass Kultur ein geeignetes Mittel ist, Menschen unterschiedlicher Biografien, Nationen, und Bildungsgrade zusammenzubringen, sich für Neues zu öffnen und eigene Lebenserfahrungen zu verarbeiten.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2017

Sozial wählen: Armut stoppen, Zukunft schaffen! Forderungen des PARITÄTISCHEN zur Bundestagswahl

Am 24. September wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Wie kaum ein anderes Thema beschäftigt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit die Menschen im Land. In der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins geben wir einen Überblick über Forderungen des PARITÄTISCHEN zu den Bundestagswahlen 2017 und formulieren unsere Erwartungen an die nächste Bundesregierung - von der Familie über die Bildung, Kinder, Gesundheitsversorgung, Eingliederungshilfe, Pflege, Arbeitsmarkt, Rente, Arbeitslosigkeit, bis zur Aufnahme von Flüchtlingen und der Gestaltung von Einwanderung.

Dabei geht es in allen Bereichen vor allem darum, Teilhabe und Chancengleichheit zu schaffen, inklusive Strukturen zu fördern sowie Armut zu bekämpfen und vorzubeugen. Hier ist die nächste Bundesregierung gefordert.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2017

Gemeinsam stark! Empowerment in der Flüchtlingshilfe

Diese Ausgabe des Verbandsmagazins rückt Mitgliedsorganisationen und Projekte des PARITÄTISCHEN in den Fokus, die die Zuflucht Suchenden in ihrer besonderen Lebenssituation unterstützen.
Sie sollen befähigt werden, ihr Leben in einem fremden Land aus eigener Kraft heraus bewältigen und gestalten zu können. Getragen sind sie dabei von dem Gedanken der Parität – der Verwirklichung der gleichen Chancen für jeden und des gleichen Respektes.

Die Reportagen und Berichte zeigen eine Auswahl der vielfältigen Aktivitäten unserer Mitgliedsorganisationen, durch welche geflüchtete Menschen Vertrauen in ihre neue Umgebung fassen, sich öffnen, soziokulturelle Teilhabe erleben und durch die ihnen der Zugang zum öffentlichen Leben erleichtert werden soll.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2017

Wege aus der Abhängigkeit - Angebote der Suchthilfe im Paritätischen

Im Paritätischen gibt es eine Vielzahl von Anlauf- und Beratungsstellen, ambulanten und stationären Angeboten für suchtkranke Menschen und deren Angehörige. Ebenso vielfältig wie die Ausprägungen der Abhängigkeitserkrankung sind auch die unterschiedlichen Ansätze der Unterstützungs- und Therapieangebote.
Darüber hinaus widmen sich auch etliche Mitgliedsorganisationen der Prävention von Suchterkrankungen.
Einige davon stellen wir in dieser Ausgabe unseres Magazins beispielhaft vor.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 6/2016

Kindertagesstätten als Orte der Inklusion - Von Anfang an mittendrin statt nur dabei.

Inklusion in Kindertageseinrichtungen kann in vieler Hinsicht Gestalt annehmen: beispielsweise, indem Kinder mit Fluchterfahrung in den Regelbetrieb integriert werden oder indem eine Willkommenskultur etabliert wird, die explizit auch gleichgeschlechtliche Eltern oder Eltern mit Migrationshintergrund zur Zusammenarbeit und Beteiligung einlädt. Oder, indem Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die es auch Fachkräften mit Behinderung ermöglichen, ihren Beruf in der Kindertagesbetreuung auszuüben.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2016

Wir sind kreativ! Kunst und Kultur in der sozialen Arbeit.

Mit vielfältigen Kunst- und Kulturangeboten unterstützen die sozialen Träger Menschen dabei, in kreativen und selbstbestimmten Prozessen autonome Persönlichkeiten herauszubilden und zu stärken. Exemplarisch können in diesem Heft nur einige von unglaublich vielen unterschiedlichen Projekten unter dem Dach des Paritätischen vorgestellt werden. Unsere Mitgliedsorganisationen bieten beispielsweise Maltherapie an, initiieren integrative Theater, organisieren Kunstausstellungen, ermöglichen inklusive Führungen in Museen und bieten Möglichkeiten zum Musizieren, im barrierefreien Stadtteilorchester ebenso wie in der integrativen Band.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2016

Armut hat viele Gesichter - Politische Forderungen und individuelle Hilfen für Betroffene

12,5 Millionen Menschen in Deutschland leben an oder unter der Armutsgrenze. Die Auswirkungen spüren die Betroffenen in allen Bereichen des persönlichen Lebens. Für sie bedeutet arm zu sein nicht nur Ausschluss vom sozialen und kulturellen Leben, sondern hat auch erhebliche gesundheitliche Folgen.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2016

Offensiv gegen Gewalt - Für ein Leben ohne Angst - Rat und Hilfe für Mädchen, Frauen und deren Kinder

Gewalt gegen Frauen und Mädchen und das, was getan wird, um ihr zu begegnen, ist nicht zum ersten Mal Schwerpunktthema unseres Verbandsmagazins.Immer wieder gibt es besondere Projekte und neue Entwicklungen in der Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen, über die es sich ausführlicher zu berichten lohnt. Nicht zuletzt auch, um das vielfältige Engagement beispielhaft darzustellen und zu würdigen.


Cover der Ausgabe 2/2016

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2016

Großbaustelle Pflege - Was bringen die Gesetzesneuerungen für pflegebedürftige Menschen und für Einrichtungen?

Unser Verband hat seit Jahren kritisiert, dass die Fixierung auf körperliche Gebrechen bei der Einstufung in Pflegestufen vielen älteren Menschen nicht gerecht wird, die zwar körperlich noch fit genug wären, sich  selbst zu waschen, anzukleiden und zu essen, dies aber aufgrund einer demenziellen Erkrankung dennoch nicht können und mitunter sogar eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen.

Mit der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht nun endlich nicht mehr im Mittelpunkt, welche Defizite ein pflegebedürftiger Mensch hat, sondern es wird geschaut, wie selbstständig er seinen Alltag noch gestalten kann und welche personellen Hilfen er benötigt.


Cover der Ausgabe 01/2016

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2016

Wir helfen zu helfen - Wie der PARITÄTISCHE das Engagement seiner Mitgliedsorganisationen für Flüchtlinge unterstützt

Die Mitgliedsorganisationen im PARITÄTISCHEN und viele Ehrenamtliche leisten Beachtliches und oft auch Großartiges, wenn es darum geht, allen Hilfe- und Unterstützungsbedürftigen gerecht zu werden. Nachdem wir in der Sommerausgabe des Verbandsmagazins bereits eine Reihe von Praxisbeispielen vorgestellt haben, steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe, wie der Verband seinen Mitgliedsorganisationen dabei hilft, Flüchtlingen zu helfen.


Cover der Ausgabe 5/2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2015

Lernen ohne Grenzen - Erfolgreiche Kooperationen von Kinder- und Jugendhilfe und Schule

Im Jahr 2002 hat der PARITÄTISCHE sein bildungspolitisches Papier „PISA und die Folgen – Positionen und Forderungen zur bildungspolitischen Debatte in Deutschland aus der Sicht des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e. V.“ verabschiedet. Er forderte darin, der sozialen Selektivität des Bildungswesens zu begegnen, behinderte und nichtbehinderte Schülerinnen und Schüler gemeinsam zu unterrichten und die Bildungseinrichtungen interkulturell zu öffnen.


Cover der Ausgabe 4/2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2015

In der Fremde ein neues Zuhause finden

"Die Humanität einer Gesellschaft zeigt sich besonders daran, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht." - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes.


Cover der Ausgabe 3 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2015

Eine Erfahrung fürs Leben - 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr: Einblicke, Rückblicke, Ausblicke

Als PARITÄTISCHER sind wir sehr stolz darauf, dass im Laufe der vergangenen 50 Jahre 71.356 Freiwillige ein FSJ bei unseren Mitgliedsorganisationen geleistet haben und dass dies jedes Jahr circa 7.500 mehr werden. 


Cover der Ausgabe 2 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2015

Vielfalt leben – Demokratie stärken. Initiativen gegen Ideologien der Ungleichheit: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Paroli bieten.

Der PARITÄTISCHE arbeitet in all seinen Mitgliedsorganisationen und Gliederungen dafür, dass jeder Mensch die gleichen Chancen erhält und mit dem gleichen Respekt behandelt wird. Wir tun dies, indem wir die Werte Offenheit, Vielfalt und Toleranz vertreten, verteidigen und leben. Mit diesem Wertehorizont ist die Ideologie der Ungleichwertigkeit in all ihren Spielarten absolut unvereinbar.
Deshalb findet sich der PARITÄTISCHE immer wieder im Bündnis mit jenen Organisationen und Kräften, die für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft eintreten und kämpfen.


Cover der Ausgabe 1 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2015

10 Jahre Hartz IV - Zeit für neue Wege!

Zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV ist es Zeit, nicht nur Bilanz sondern auch Konsequenzen zu ziehen: Die Zwei-Klassen-Arbeitsmarktpolitik, die mit den Hartz-Reformen begonnen wurde, muss ein Ende haben. Nach zehn Jahren Hartz IV ist es Zeit für eine neue Arbeitsmarktpolitik, die wirklich allen Menschen Perspektiven bietet und keinen zurücklässt.


Cover der Ausgabe 6 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 6/2014

Patienten stärken! - Selbsthilfe, Beratung, Information und Interessenvertretung sind unverzichtbar

Gesundheit spielt als Bezugspunkt unserer Arbeit in nahezu allen Bereichen eine große Rolle. Als Wohlfahrtsverband und damit auch als Anwalt unserer Klientinnen und Klienten haben wir dabei einen besonderen Blickwinkel: Wir wollen, dass der gesellschaftliche und politische Umgang mit der Gesundheit vom Menschen her gedacht und entsprechend gestaltet wird.


Cover des Ausgabe 5 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2014

Eine Erfahrung fürs Leben - 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr: Einblicke, Rückblicke, Ausblicke

Als PARITÄTISCHER sind wir sehr stolz darauf, dass im Laufe der vergangenen 50 Jahre 71.356 Freiwillige ein FSJ bei unseren Mitgliedsorganisationen geleistet haben und dass dies jedes Jahr circa 7.500 mehr werden. 


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 4 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2014

Kultur macht stark - Bundesprogramm bietet vielfältige Möglichkeiten, junge Menschen zu fördern

Der große kulturelle Reichtum Deutschlands ist zwar ein gutes Fundament zur Förderung der kulturellen Bildung. Aber besonders bei Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten ist der Zugang zu kultureller Bildung häufig in vielerlei Hinsicht verbaut, sind Schwellen und Hürden höher.

Aus dieser Erkenntnis heraus widmet sich auch der PARITÄTISCHE der Förderung von kultureller Bildung. Er ist einer von 34 Verbänden und Initiativen, die im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ außerschulische Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung fördern. „Ich bin HIER“, so lautet das Konzept des Verbandes, mit dem Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 16 Jahren gefördert werden. Das Wort „HIER“ setzt sich aus Herkunft, Identität, Entwicklung und Respekt zusammen, welche sowohl Fundament als auch Leitgedanke des Programms sind. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Kompetenzen der jungen Menschen zu fördern und weiterzuentwickeln.

Auch das PARITÄTISCHE Bildungswerk beteiligt sich mit einem eigenen Konzept, das besonders Jugendliche in der Pubertät in den Blick nimmt, am Programm. Kulturelle Bildung birgt dabei das Potenzial, die Selbstwirksamkeit junger Menschen auf vielfältige und kreative Weise zu stärken.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 3 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2014

Soziales Handeln in Vielfalt - 90 Jahre PARITÄTISCHER Gesamtverband

86 Institutionen und Organisationen der Kranken-, Wirtschafts- und Erziehungsfürsorge schlossen sich am 7. April 1924 in Berlin zur „Vereinigung der Freien gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands“ zusammen. Das war die Geburtsstunde des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands. Der Gründungsidee von damals ist der Verband in seiner 90-jährigen Geschichte trotz aller Widersprüche und Brüche treu geblieben: die Wohlfahrt und das Wohlergehen bedürftiger Menschen jenseits konfessioneller, parteipolitischer und gewerkschaftlicher Orientierung zu fördern. Dass dies auch heute noch zeitgemäß ist, zeigen die Größe und das Wachstum unseres Verbands mit mehr als 10.000 Mitgliedsorganisationen, über einer halben Million hauptamtlich Beschäftigten und über einer Million ehrenamtlich Tätigen.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 2 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2014

Der Mensch im Mittelpunkt - Gelebte Parität: Geschichten und Gesichter aus dem Verbandsleben

Es sind mehr als 10.000 höchst unterschiedliche Vereine, Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem breiten Spektrum sozialer Arbeit und dem Gesundheitswesen, die das einzigartige Profil des PARITÄTISCHEN prägen.

Deren Arbeit öffentlichkeitswirksam darzustellen und so den Erfahrungsund Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen zu fördern, ist eine der zentralen Aufgaben unseres Verbandsmagazins.

Genau so wichtig ist es jedoch, den Blick immer wieder auch auf die Menschen zu richten, die diese Organisationen tragen: als ehrenamtlich Aktive oder hauptamtlich Beschäftigte, als Mitglieder von Vorstand oder Geschäftsführung, als Erzieherin oder Altenpfleger, Psychologin oder Schuldnerberater – um nur einige der vielen Berufe und Tätigkeitsfelder zu nennen, in denen sich in unserem Verband Menschen für Menschen engagieren.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 1 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2014

Wohnen für alle! - PARITÄTISCHE Projekte & politische Positionen

Die Zahl wohnungsloser Menschen wird in keiner amtlichen Statistik erfasst. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe schätzt, dass knapp 300.000 Menschen – darunter mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche – in Deutschland keine Wohnung haben und circa 25.000 ohne jede feste Unterkunft auf der Straße leben. Tendenz steigend. Aber auch jenseits dieser Gruppe mit ihrem meist komplexen Unterstützungsbedarf gibt es immer mehr Menschen in Deutschland, für die bezahlbarer Wohnraum ein ernstes Problem wird, und immer mehr Projekte, die keine erschwinglichen Räume finden, um ihre am Gemeinwohl orientierte Arbeit leisten zu können.


Wenn die Seele Hilfe braucht. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 5 2013.

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2013

Wenn die Seele Hilfe braucht - Unterstützung für Menschen mit psychischer Erkrankung

Bis in die 1970er Jahre überwog in der professionellen Versorgung von behinderten, kranken und pflegebedürftigen Menschen die Faszination für große, zentralisierte Einrichtungen: In solchen Anstalten können alle Funktionen und Dienste an einem Ort organisiert werden, die große Zahl der Klienten beziehungsweise Patienten erlaubt Standardisierungen. Zudem erspart sich die Gesellschaft den Anblick auf Leidende und Menschen, die anders sind. 

Es waren sowohl betriebswirtschaftliche als auch gesundheitswissenschaftliche Befunde, die diese Sichtweise ins Wanken brachten. Sie zeigten zum einen, dass die Versorgung in großen Kliniken und Heimen auf Dauer keineswegs billiger ist. Und dass zumanderen der Vorteil der stationären Versorgung, gut auf Symptome eingehen zu können, oft erkauft wird durch die Vernachlässigung jener gesundheitlichen Ressourcen, die durch die Arbeit in und mit der Lebenswelt zu erzielen gewesen wären.

 


Wir sind da, wo die Menschen sind. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 4 2013

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2013

Wir sind da, wo die Menschen sind - Facetten gemeinwesenorientierter sozialer Arbeit.

Ziel der Gemeinwesenarbeit ist es, die Menschen im besten Sinne zu aktivieren, sich selbst für die Verbesserungen der Lebenssituation in ihrem Stadtviertel oder ihrem Quartier einzusetzen. Die Identifikation mit dem eigenen Nahbereich ist dabei ein zentraler Faktor.

In erster Linie, um einen Zugang zu den einzelnen Menschen zu erlangen, der es ermöglicht, Wertschätzung auszudrücken und Teilhabe erlebbar zumachen, und zum anderen auch konkrete Verbesserungen der sozialen und räumlichen Lebenssituation zu bewirken.

 


Soziales zählt! Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 3 2013

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 3/2013

Soziales zählt! Forderungen zur Bundestagswahl 2013: Der Mensch im Mittelpunkt

Die Bundestagswahl am 22. September fällt in eine Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen. Das soziale Bindegewebe unserer Gesellschaft, die Solidarität im Großen wie im Kleinen, gerät zunehmend an die Grenze der Belastbarkeit. Hinzu kommt, dass die sozialen Sicherungssysteme für die demografische Entwicklung nicht ausreichend gerüstet sind. Unsere Aufgabe im Wahljahr ist es, verstärkt jene Themen im Wahlkampf zu platzieren, die für unsere Arbeit besondere Bedeutung haben.

 


Weltweit im Einsatz für Menschen in Not. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 2 2013

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 2/2013

Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - PARITÄTISCHE Mitgliedsorganisationen der Aktion Deutschland Hilft.

Kennzeichnend für dieses Bündnis ist, dass sich hier erstmals in Deutschland Hilfsorganisationen zusammengeschlossen haben, um bei schweren Katastrophen und Krisen im Ausland gemeinsam unter einer Kontonummer zu spenden aufrufen.

Um möglichst wirksame und schelle Hilfe leisten zu können war und ist eine Grundidee von Aktion Deutschland Hilft, die langjährigen Erfahrungen der Bündnispartner zusammenzuführen und ihre Hilfe bestmöglich zu koordinieren.

 


Kinder willkommen! Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 1 2013.

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 1/2013

Kinder willkommen! PARITÄTISCHE Kitas bieten eine Vielfalt pädagogischer Konzepte.

Um die bunte Vielfalt der Kita-Landschaft im Verband und ganz besonders die Attraktivität der Kitas als Arbeitgeber aufzuzeigen, hat sich der PARITÄTISCHE  entschlossen, diese Ausgabe seines Verbandsmagazins der  Kindertagesbetreuung zu widmen. Die Beispiele und Praxisberichte in diesem Heft zeigen, dass Offenheit, Vielfalt und Toleranz in besonderem Maße in unseren Kita-Einrichtungen gelebt werden.