16.04.2021

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg begrüßt Lockerungen in der Pflege

Die neueste Eindämmungsverordnung der Stadt Hamburg enthält einige Neuerungen für die stationäre Pflege (z.B. entfällt für vollständig geimpfte Bewohner*innen die Masken- und Abstandspflicht, sie dürfen auch nähere physische Kontakte mit Besuchspersonen haben, es gibt keine zeitlichen Einschränkungen für Besuche mehr), die ab dem 23. April gültig werden.

Dazu Holger Langhof, Referent für Altenhilfe und Pflege beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hamburg:

„Die Infektionszahlen in den stationären Pflegeeinrichtungen sinken erfreulicherweise spürbar. Die Impfungen wirken und haben die Situation vor Ort deutlich entspannt und verbessert. Wir begrüßen daher, dass Hamburg den aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen folgt und vollständig geimpften Bewohner*innen wieder mehr Normalität ermöglicht. Vor allem die Einschränkung von Kontakten und Besuchen haben sie sehr belastet, und es ist richtig, dass diese nun schrittweise zurückgenommen werden.

Die Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen haben in den zurückliegenden Monaten Großartiges geleistet, um den Bewohner*innen trotz der schwierigen  Umstände den Alltag so normal und angenehm wie möglich zu gestalten. Trotzdem sind die Einrichtungen bei der Hygiene und bei Testungen weiterhin sehr vorsichtig. Gleichzeitig ist bei allen Beteiligten – Beschäftigten wie Bewohner*innen – nun eine Entlastung zu spüren, die nach den bedrückenden Umständen der letzten Zeit gut tut.“


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