DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2017

Sozial wählen: Armut stoppen, Zukunft schaffen! Forderungen des PARITÄTISCHEN zur Bundestagswahl

Am 24. September wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Wie kaum ein anderes Thema beschäftigt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit die Menschen im Land. In der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins geben wir einen Überblick über Forderungen des PARITÄTISCHEN zu den Bundestagswahlen 2017 und formulieren unsere Erwartungen an die nächste Bundesregierung - von der Familie über die Bildung, Kinder, Gesundheitsversorgung, Eingliederungshilfe, Pflege, Arbeitsmarkt, Rente, Arbeitslosigkeit, bis zur Aufnahme von Flüchtlingen und der Gestaltung von Einwanderung.

Dabei geht es in allen Bereichen vor allem darum, Teilhabe und Chancengleichheit zu schaffen, inklusive Strukturen zu fördern sowie Armut zu bekämpfen und vorzubeugen. Hier ist die nächste Bundesregierung gefordert.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2017

Gemeinsam stark! Empowerment in der Flüchtlingshilfe

Diese Ausgabe des Verbandsmagazins rückt Mitgliedsorganisationen und Projekte des PARITÄTISCHEN in den Fokus, die die Zuflucht Suchenden in ihrer besonderen Lebenssituation unterstützen.
Sie sollen befähigt werden, ihr Leben in einem fremden Land aus eigener Kraft heraus bewältigen und gestalten zu können. Getragen sind sie dabei von dem Gedanken der Parität – der Verwirklichung der gleichen Chancen für jeden und des gleichen Respektes.

Die Reportagen und Berichte zeigen eine Auswahl der vielfältigen Aktivitäten unserer Mitgliedsorganisationen, durch welche geflüchtete Menschen Vertrauen in ihre neue Umgebung fassen, sich öffnen, soziokulturelle Teilhabe erleben und durch die ihnen der Zugang zum öffentlichen Leben erleichtert werden soll.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2017

Wege aus der Abhängigkeit - Angebote der Suchthilfe im Paritätischen

Im Paritätischen gibt es eine Vielzahl von Anlauf- und Beratungsstellen, ambulanten und stationären Angeboten für suchtkranke Menschen und deren Angehörige. Ebenso vielfältig wie die Ausprägungen der Abhängigkeitserkrankung sind auch die unterschiedlichen Ansätze der Unterstützungs- und Therapieangebote.
Darüber hinaus widmen sich auch etliche Mitgliedsorganisationen der Prävention von Suchterkrankungen.
Einige davon stellen wir in dieser Ausgabe unseres Magazins beispielhaft vor.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 6/2016

Kindertagesstätten als Orte der Inklusion - Von Anfang an mittendrin statt nur dabei.

Inklusion in Kindertageseinrichtungen kann in vieler Hinsicht Gestalt annehmen: beispielsweise, indem Kinder mit Fluchterfahrung in den Regelbetrieb integriert werden oder indem eine Willkommenskultur etabliert wird, die explizit auch gleichgeschlechtliche Eltern oder Eltern mit Migrationshintergrund zur Zusammenarbeit und Beteiligung einlädt. Oder, indem Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die es auch Fachkräften mit Behinderung ermöglichen, ihren Beruf in der Kindertagesbetreuung auszuüben.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2016

Wir sind kreativ! Kunst und Kultur in der sozialen Arbeit.

Mit vielfältigen Kunst- und Kulturangeboten unterstützen die sozialen Träger Menschen dabei, in kreativen und selbstbestimmten Prozessen autonome Persönlichkeiten herauszubilden und zu stärken. Exemplarisch können in diesem Heft nur einige von unglaublich vielen unterschiedlichen Projekten unter dem Dach des Paritätischen vorgestellt werden. Unsere Mitgliedsorganisationen bieten beispielsweise Maltherapie an, initiieren integrative Theater, organisieren Kunstausstellungen, ermöglichen inklusive Führungen in Museen und bieten Möglichkeiten zum Musizieren, im barrierefreien Stadtteilorchester ebenso wie in der integrativen Band.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2016

Armut hat viele Gesichter - Politische Forderungen und individuelle Hilfen für Betroffene

12,5 Millionen Menschen in Deutschland leben an oder unter der Armutsgrenze. Die Auswirkungen spüren die Betroffenen in allen Bereichen des persönlichen Lebens. Für sie bedeutet arm zu sein nicht nur Ausschluss vom sozialen und kulturellen Leben, sondern hat auch erhebliche gesundheitliche Folgen.


DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2016

Offensiv gegen Gewalt - Für ein Leben ohne Angst - Rat und Hilfe für Mädchen, Frauen und deren Kinder

Gewalt gegen Frauen und Mädchen und das, was getan wird, um ihr zu begegnen, ist nicht zum ersten Mal Schwerpunktthema unseres Verbandsmagazins.Immer wieder gibt es besondere Projekte und neue Entwicklungen in der Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen, über die es sich ausführlicher zu berichten lohnt. Nicht zuletzt auch, um das vielfältige Engagement beispielhaft darzustellen und zu würdigen.


Cover der Ausgabe 2/2016

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2016

Großbaustelle Pflege - Was bringen die Gesetzesneuerungen für pflegebedürftige Menschen und für Einrichtungen?

Unser Verband hat seit Jahren kritisiert, dass die Fixierung auf körperliche Gebrechen bei der Einstufung in Pflegestufen vielen älteren Menschen nicht gerecht wird, die zwar körperlich noch fit genug wären, sich  selbst zu waschen, anzukleiden und zu essen, dies aber aufgrund einer demenziellen Erkrankung dennoch nicht können und mitunter sogar eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen.

Mit der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht nun endlich nicht mehr im Mittelpunkt, welche Defizite ein pflegebedürftiger Mensch hat, sondern es wird geschaut, wie selbstständig er seinen Alltag noch gestalten kann und welche personellen Hilfen er benötigt.


Cover der Ausgabe 01/2016

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2016

Wir helfen zu helfen - Wie der PARITÄTISCHE das Engagement seiner Mitgliedsorganisationen für Flüchtlinge unterstützt

Die Mitgliedsorganisationen im PARITÄTISCHEN und viele Ehrenamtliche leisten Beachtliches und oft auch Großartiges, wenn es darum geht, allen Hilfe- und Unterstützungsbedürftigen gerecht zu werden. Nachdem wir in der Sommerausgabe des Verbandsmagazins bereits eine Reihe von Praxisbeispielen vorgestellt haben, steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe, wie der Verband seinen Mitgliedsorganisationen dabei hilft, Flüchtlingen zu helfen.


Cover der Ausgabe 5/2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2015

Lernen ohne Grenzen - Erfolgreiche Kooperationen von Kinder- und Jugendhilfe und Schule

Im Jahr 2002 hat der PARITÄTISCHE sein bildungspolitisches Papier „PISA und die Folgen – Positionen und Forderungen zur bildungspolitischen Debatte in Deutschland aus der Sicht des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e. V.“ verabschiedet. Er forderte darin, der sozialen Selektivität des Bildungswesens zu begegnen, behinderte und nichtbehinderte Schülerinnen und Schüler gemeinsam zu unterrichten und die Bildungseinrichtungen interkulturell zu öffnen.


Cover der Ausgabe 4/2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2015

In der Fremde ein neues Zuhause finden

"Die Humanität einer Gesellschaft zeigt sich besonders daran, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht." - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes.


Cover der Ausgabe 3 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2015

Eine Erfahrung fürs Leben - 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr: Einblicke, Rückblicke, Ausblicke

Als PARITÄTISCHER sind wir sehr stolz darauf, dass im Laufe der vergangenen 50 Jahre 71.356 Freiwillige ein FSJ bei unseren Mitgliedsorganisationen geleistet haben und dass dies jedes Jahr circa 7.500 mehr werden. 


Cover der Ausgabe 2 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2015

Vielfalt leben – Demokratie stärken. Initiativen gegen Ideologien der Ungleichheit: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Paroli bieten.

Der PARITÄTISCHE arbeitet in all seinen Mitgliedsorganisationen und Gliederungen dafür, dass jeder Mensch die gleichen Chancen erhält und mit dem gleichen Respekt behandelt wird. Wir tun dies, indem wir die Werte Offenheit, Vielfalt und Toleranz vertreten, verteidigen und leben. Mit diesem Wertehorizont ist die Ideologie der Ungleichwertigkeit in all ihren Spielarten absolut unvereinbar.
Deshalb findet sich der PARITÄTISCHE immer wieder im Bündnis mit jenen Organisationen und Kräften, die für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft eintreten und kämpfen.


Cover der Ausgabe 1 2015

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2015

10 Jahre Hartz IV - Zeit für neue Wege!

Zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV ist es Zeit, nicht nur Bilanz sondern auch Konsequenzen zu ziehen: Die Zwei-Klassen-Arbeitsmarktpolitik, die mit den Hartz-Reformen begonnen wurde, muss ein Ende haben. Nach zehn Jahren Hartz IV ist es Zeit für eine neue Arbeitsmarktpolitik, die wirklich allen Menschen Perspektiven bietet und keinen zurücklässt.


Cover der Ausgabe 6 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 6/2014

Patienten stärken! - Selbsthilfe, Beratung, Information und Interessenvertretung sind unverzichtbar

Gesundheit spielt als Bezugspunkt unserer Arbeit in nahezu allen Bereichen eine große Rolle. Als Wohlfahrtsverband und damit auch als Anwalt unserer Klientinnen und Klienten haben wir dabei einen besonderen Blickwinkel: Wir wollen, dass der gesellschaftliche und politische Umgang mit der Gesundheit vom Menschen her gedacht und entsprechend gestaltet wird.


Cover des Ausgabe 5 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2014

Eine Erfahrung fürs Leben - 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr: Einblicke, Rückblicke, Ausblicke

Als PARITÄTISCHER sind wir sehr stolz darauf, dass im Laufe der vergangenen 50 Jahre 71.356 Freiwillige ein FSJ bei unseren Mitgliedsorganisationen geleistet haben und dass dies jedes Jahr circa 7.500 mehr werden. 


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 4 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2014

Kultur macht stark - Bundesprogramm bietet vielfältige Möglichkeiten, junge Menschen zu fördern

Der große kulturelle Reichtum Deutschlands ist zwar ein gutes Fundament zur Förderung der kulturellen Bildung. Aber besonders bei Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten ist der Zugang zu kultureller Bildung häufig in vielerlei Hinsicht verbaut, sind Schwellen und Hürden höher.

Aus dieser Erkenntnis heraus widmet sich auch der PARITÄTISCHE der Förderung von kultureller Bildung. Er ist einer von 34 Verbänden und Initiativen, die im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ außerschulische Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung fördern. „Ich bin HIER“, so lautet das Konzept des Verbandes, mit dem Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 16 Jahren gefördert werden. Das Wort „HIER“ setzt sich aus Herkunft, Identität, Entwicklung und Respekt zusammen, welche sowohl Fundament als auch Leitgedanke des Programms sind. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl und die Kompetenzen der jungen Menschen zu fördern und weiterzuentwickeln.

Auch das PARITÄTISCHE Bildungswerk beteiligt sich mit einem eigenen Konzept, das besonders Jugendliche in der Pubertät in den Blick nimmt, am Programm. Kulturelle Bildung birgt dabei das Potenzial, die Selbstwirksamkeit junger Menschen auf vielfältige und kreative Weise zu stärken.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 3 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 3/2014

Soziales Handeln in Vielfalt - 90 Jahre PARITÄTISCHER Gesamtverband

86 Institutionen und Organisationen der Kranken-, Wirtschafts- und Erziehungsfürsorge schlossen sich am 7. April 1924 in Berlin zur „Vereinigung der Freien gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands“ zusammen. Das war die Geburtsstunde des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands. Der Gründungsidee von damals ist der Verband in seiner 90-jährigen Geschichte trotz aller Widersprüche und Brüche treu geblieben: die Wohlfahrt und das Wohlergehen bedürftiger Menschen jenseits konfessioneller, parteipolitischer und gewerkschaftlicher Orientierung zu fördern. Dass dies auch heute noch zeitgemäß ist, zeigen die Größe und das Wachstum unseres Verbands mit mehr als 10.000 Mitgliedsorganisationen, über einer halben Million hauptamtlich Beschäftigten und über einer Million ehrenamtlich Tätigen.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 2 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 2/2014

Der Mensch im Mittelpunkt - Gelebte Parität: Geschichten und Gesichter aus dem Verbandsleben

Es sind mehr als 10.000 höchst unterschiedliche Vereine, Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem breiten Spektrum sozialer Arbeit und dem Gesundheitswesen, die das einzigartige Profil des PARITÄTISCHEN prägen.

Deren Arbeit öffentlichkeitswirksam darzustellen und so den Erfahrungsund Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen zu fördern, ist eine der zentralen Aufgaben unseres Verbandsmagazins.

Genau so wichtig ist es jedoch, den Blick immer wieder auch auf die Menschen zu richten, die diese Organisationen tragen: als ehrenamtlich Aktive oder hauptamtlich Beschäftigte, als Mitglieder von Vorstand oder Geschäftsführung, als Erzieherin oder Altenpfleger, Psychologin oder Schuldnerberater – um nur einige der vielen Berufe und Tätigkeitsfelder zu nennen, in denen sich in unserem Verband Menschen für Menschen engagieren.


Cover des Verbandsmagazin des Paritätischen - Ausgabe 1 2014

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 1/2014

Wohnen für alle! - PARITÄTISCHE Projekte & politische Positionen

Die Zahl wohnungsloser Menschen wird in keiner amtlichen Statistik erfasst. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe schätzt, dass knapp 300.000 Menschen – darunter mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche – in Deutschland keine Wohnung haben und circa 25.000 ohne jede feste Unterkunft auf der Straße leben. Tendenz steigend. Aber auch jenseits dieser Gruppe mit ihrem meist komplexen Unterstützungsbedarf gibt es immer mehr Menschen in Deutschland, für die bezahlbarer Wohnraum ein ernstes Problem wird, und immer mehr Projekte, die keine erschwinglichen Räume finden, um ihre am Gemeinwohl orientierte Arbeit leisten zu können.


Wenn die Seele Hilfe braucht. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 5 2013.

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 5/2013

Wenn die Seele Hilfe braucht - Unterstützung für Menschen mit psychischer Erkrankung

Bis in die 1970er Jahre überwog in der professionellen Versorgung von behinderten, kranken und pflegebedürftigen Menschen die Faszination für große, zentralisierte Einrichtungen: In solchen Anstalten können alle Funktionen und Dienste an einem Ort organisiert werden, die große Zahl der Klienten beziehungsweise Patienten erlaubt Standardisierungen. Zudem erspart sich die Gesellschaft den Anblick auf Leidende und Menschen, die anders sind. 

Es waren sowohl betriebswirtschaftliche als auch gesundheitswissenschaftliche Befunde, die diese Sichtweise ins Wanken brachten. Sie zeigten zum einen, dass die Versorgung in großen Kliniken und Heimen auf Dauer keineswegs billiger ist. Und dass zumanderen der Vorteil der stationären Versorgung, gut auf Symptome eingehen zu können, oft erkauft wird durch die Vernachlässigung jener gesundheitlichen Ressourcen, die durch die Arbeit in und mit der Lebenswelt zu erzielen gewesen wären.

 


Wir sind da, wo die Menschen sind. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 4 2013

DER PARITÄTISCHE - AUSGABE 4/2013

Wir sind da, wo die Menschen sind - Facetten gemeinwesenorientierter sozialer Arbeit.

Ziel der Gemeinwesenarbeit ist es, die Menschen im besten Sinne zu aktivieren, sich selbst für die Verbesserungen der Lebenssituation in ihrem Stadtviertel oder ihrem Quartier einzusetzen. Die Identifikation mit dem eigenen Nahbereich ist dabei ein zentraler Faktor.

In erster Linie, um einen Zugang zu den einzelnen Menschen zu erlangen, der es ermöglicht, Wertschätzung auszudrücken und Teilhabe erlebbar zumachen, und zum anderen auch konkrete Verbesserungen der sozialen und räumlichen Lebenssituation zu bewirken.

 

 


Soziales zählt! Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 3 2013

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 3/2013

Soziales zählt! Forderungen zur Bundestagswahl 2013: Der Mensch im Mittelpunkt

Die Bundestagswahl am 22. September fällt in eine Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen. Das soziale Bindegewebe unserer Gesellschaft, die Solidarität im Großen wie im Kleinen, gerät zunehmend an die Grenze der Belastbarkeit. Hinzu kommt, dass die sozialen Sicherungssysteme für die demografische Entwicklung nicht ausreichend gerüstet sind. Unsere Aufgabe im Wahljahr ist es, verstärkt jene Themen im Wahlkampf zu platzieren, die für unsere Arbeit besondere Bedeutung haben.

 

 


Weltweit im Einsatz für Menschen in Not. Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 2 2013

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 2/2013

Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - PARITÄTISCHE Mitgliedsorganisationen der Aktion Deutschland Hilft.

Kennzeichnend für dieses Bündnis ist, dass sich hier erstmals in Deutschland Hilfsorganisationen zusammengeschlossen haben, um bei schweren Katastrophen und Krisen im Ausland gemeinsam unter einer Kontonummer zu spenden aufrufen.

Um möglichst wirksame und schelle Hilfe leisten zu können war und ist eine Grundidee von Aktion Deutschland Hilft, die langjährigen Erfahrungen der Bündnispartner zusammenzuführen und ihre Hilfe bestmöglich zu koordinieren.

 


Kinder willkommen! Cover des Verbandsmagazins des Paritätischen. Ausgabe 1 2013.

Der PARITÄTISCHE - Ausgabe 1/2013

Kinder willkommen! PARITÄTISCHE Kitas bieten eine Vielfalt pädagogischer Konzepte.

Um die bunte Vielfalt der Kita-Landschaft im Verband und ganz besonders die Attraktivität der Kitas als Arbeitgeber aufzuzeigen, hat sich der PARITÄTISCHE  entschlossen, diese Ausgabe seines Verbandsmagazins der  Kindertagesbetreuung zu widmen. Die Beispiele und Praxisberichte in diesem Heft zeigen, dass Offenheit, Vielfalt und Toleranz in besonderem Maße in unseren Kita-Einrichtungen gelebt werden.